VIBES zum Perspektivenwechsel oder die Frage Was sagt eigentlich die Störung zur Diagnose?

INSiDE
Regie: Trevor Sands
Erscheinungsjahr: 2002, USA
Länge: 5 Min.

Etwas eine Gestalt und Stimme geben, das eigentlich keine hat, schafft vermutlich nur die Phantasie. Diese in bewegte Bilder zu packen und damit eine Geschichte zu erzählen, ist vielleicht der Sinn von (Kurz-) Filmen. In INSiDE ist das mit der Stimme doppeldeutig, denn es geht um Daniel, der aufgrund einer multiplen Persönlichkeitsstörung gleich mehrere Stimmen hört. Ein ärztlicher Termin gestaltet sich als Umstand, den es nun für die komplexe Persönlichkeit zu bewältigen gilt. Ein spannender Kurzfilm, der auf clevere und zunächst sehr subtile Art die Szenerie aus der Handlungsperspektive der Persönlichkeitsstörung erzählt.

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