VIBES zu Symbolen

Ich darf mich zur Zeit in einem kleinen Forschungsprojekt mit Symbolik beschäftigen, speziell mit der Sprache als Symbolsystem. Man braucht nicht lange kramen, um auch in systemischen Kontexten auf Überlegungen zu Sprache und deren „Konstruktionskraft“ zu stoßen. Foucault und Derrida sind da nicht weit entfernt. Wenn man noch ein bisschen weiterkramt, landet man – lange vor Foucault und der gesprochenen Sprache – in Chauvet-Pont-d’Arc in Frankreich. Dort wurden 36.000 Jahre alte Wandgemälde entdeckt, die somit zu den ältesten Zeugnissen symbolhaften Denkens gehören. Die National Geographic schreibt dazu:

Sie stehen für den Sprung von unserer animalischen Vergangenheit hin zu dem, was wir heute sind: eine Art, die sich mithilfe von Symbolen verständigt und in deren Alltag es davon nur so wimmelt, von Straßenschildern über den Ehering am Finger bis zu den Icons auf dem Smartphone.

Folgender (etwas meditative) Clip zeigt ein paar Aufnahmen aus der oben genannten Höhle und hier können Sie ein Video ansehen und ein kleines bisschen mehr erfahren über die Arbeit der Forscher in Frankreich.

Dass dieser Beitrag unter ComicArt erscheint, ist kein Versehen.

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