VIBES zu struktureller Koppelung

trialanderror

Wo und wie funktioniert Anschluss und Abgrenzung? Welche (Sinn) Grenzen machen den Unterschied zwischen Ein- und Ausschluss? Jeder Versuch von Anschluss könnte auch einen potenziellen Irrtum beinhalten.
Dabei stellt sich vielleicht auch die Frage danach wie Neues „in ein System kommt“. Wie könnte ein „Trial“ sein, damit er Neues in ein System „hineinbringen“ kann und dennoch anschlussfähig wäre?
Ähnliche Gedanken – bloß nicht mit diesem Vokabular – entstanden bei der Diskussionsrunde zur Resozialisierung haftentlassener Menschen gestern Abend in Hamburg (ich wies vor ein paar Tagen auf systemVIBES darauf hin). Im Zentrum der Runde stand die Frage, ob eine Verabschiedung eines umfassenden Reso-Gesetzes, also einer Vorgabe der Systemumwelt wie mit Anschlussversuchen umgegangen werden soll, in der Lage sein könnte Systemgrenzen zu verschieben, sodass mit neuen Unterscheidungskriterien operiert wird. Eine abschließende Antwort gab es (natürlich?) nicht. Es kommt wohl auf einen Versuch mit seinem potenziellen Irrtum an…

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