VIBES zu Bildern, die Bilder anschauen

Miss Hokusai
Regie: Keiichi Hara
Erscheinungsjahr: 2015, Japan
Länge: 90 Min.

Die Frankfurter Allgemeine schreibt: „Bilder schauen Bilder an. Eine Zeichnerin erzählt die Geschichte der Tochter eines großen Künstlers als Comic; ein Trickfilm setzt sie in Bewegung.“
Eine Beschreibung, die sehr passend ist für die verschachtelten Umstände dieses Films, der diesen Monat in die Kinos gekommen ist. Miss Hokusai nimmt die Kunst der Edo-Zeit (das heutige Tokio) in den Blick, aus der Sicht der Tochter von Katsushika Hokusai.
Vielleicht ein sehenswerter Film für jene, die als Zuschauer eine vergangene Zeit japanischer Kultur mit moderner Trickfilmtechnik näher kommen möchten. Oder Freude haben als Beobachter einer Entwicklung von Beobachtung, wie sie Hokusai und seine Tochter durchlaufen, zuzusehen. Wie begegnet man als (angehender und bekannter) Künstler seiner Umwelt, wie wird Ausdruck in Material gebracht, welche Art zu sehen und wahrzunehmen ist künstlerisch?

Eine Hamburger Ausstellung namens Hokusai X Manga beschäftigt sich ausführlich mit der Entstehung und Entwicklung des heutigen Manga in der Tradition des Holzschnittes. Auch online bekommt man über das Museum bereits eine Menge Informationen: http://hokusaixmanga.mkg-hamburg.de/

Ich habe mal den japanischen Trailer herausgesucht – die Sprache ist so hübsch!

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